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Zwischen Kultur und Kommerz: Von der Wertschätzung der Kunst durch das Steuerrecht

DOI https://doi.org/10.15542/KUR/2016/6/6

Christine Osterloh-Konrad


Der Beitrag befasst sich mit der Frage, inwieweit das Steuerrecht der Kunst wertschätzend oder auch bewertend gegenübersteht und stehen darf. Dabei nimmt die Verfasserin zunächst Besonderheiten der Kunst als Steuergegenstand in den Blick, bevor sie in einem zweiten Schritt auf die Abgrenzung zwischen Kunst und Nicht-Kunst im Einkommensteuerrecht eingeht. Den Abschluss bilden Überlegungen zur steuerlichen Förderung der Kunst, die deren Vereinbarkeit mit dem staatlichen Neutralitätsgebot aus Art. 5 Abs. 3 GG in den Mittelpunkt stellen.

* Die Verfasserin ist wissenschaftliche Referentin am Max-Planck-Institut für Steuerrecht und Öffentliche Finanzen in München. Der Beitrag basiert auf einem Vortrag, den sie am 14.6.2016 auf der Tagung „Kunst, Provenienz und Recht – Herausforderungen und Erwartungen“ gehalten hat, die gemeinsam vom Käte Hamburger Kolleg „Recht als Kultur“, vom Fachbereich Rechtswissenschaft, vom Kunsthistorischen Institut und von der Philosophischen Fakultät der Universität Bonn veranstaltet wurde.

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