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Kulturelle Vielfalt, künstliche Intelligenz und Online-Plattformen: Herausforderungen und medienrechtliche Lösungen

DOI https://doi.org/10.15542/KUR/2021/3-4/3

Anna Laura Askanazy, Jan Christopher Kalbhenn



Online-Plattformen und künstliche Intelligenz (KI) bieten große Chancen für das völkerrechtliche Ziel der kulturellen Vielfalt. Derzeit überwiegen aber negative Auswirkungen. Ähnlich ist die Lage der Medienvielfalt, weshalb der Gesetzgeber KI und soziale Medien in den medienrechtlichen Ordnungsrahmen einbezogen hat. Der Artikel stellt Chancen und Risiken für Vielfaltsziele im Digitalen dar und zeigt die medienrechtlichen Lösungsangebote auf.

Anna Laura Askanazy 1

Jan Christopher Kalbhenn 2

1 Anna Laura Askanazy ist Studentin der Rechtswissenschaften an der Westfälischen Wilhelmsuniversität Münster und studentische Hilfskraft am ITM.

2 Jan Christopher Kalbhenn, LL. M. (Amsterdam), ist Rechtsanwalt, Geschäftsführer des Instituts für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht (ITM) – Öffentlichrechtliche Abteilung, Universität Münster und Lehrbeauftragter an der FH Münster School of Design.

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